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Einsichten in Funktion und
Erkrankungen der Lunge.
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iBook Brustkrebs
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Molekulare Mechanismen der Krebsentstehung.
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Buchtip
iBook Brustkrebs
In guten Händen
Pflegebasiswissen
Uta Oelke(Hrsg.)
CornelsenVerlag
2016, 624 Seiten.
ISBN 978-3-06-450245-1.


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Aktuelle Themen (November 2017)

Therapie bei Magen-Darm Erkrankungen

Übersäuerungen des Magens können sich als Gastritis bemerkbar machen oder zu einem Magengeschwür führen. Eher harmlose Störungen der Peristaltik des Darms können Verstopfung (Obstipation) oder Durchfall (Sprue) zur Folge haben. Je nach Diagnose stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung die Symptome oder Ursachen zu bekämpfen.
Embryonale Entwicklung


Blutgerinnung

Die Fähigkeit des Blutsystems nicht mehr flüssig sein zu müssen und eine harte Kruste bilden zu können verdankt es dem Gerinnungssystem aus Blutblättchen (Thrombozyten) und zahlreichen Gerinnungsfaktoren. Aber nicht nur der Verschluss einer blutenden Verletzung ist Aufgabe das Gerinnungssystems. Auch Störungen innerhalb der Blutzirkulation lässt Blut gerinnen, was Schutz bietet oder im Falle einer Thrombose schädigend ist.
Embryonale Entwicklung


Embryonale Entwicklung der Lunge.

Schon drei Wochen nach Beginn einer Schwangerschaft entwickelt sich aus dem Endoderm die Lungenanlage. Wachstumsfaktoren und zeitgerechte Expression zahlreicher Gene führen zur Ausbildung von Bronchien und Alveolen Die vollständige Ausbildung der Lunge reicht bis zur 38. Schwangerschaftswoche.
Embryonale Entwicklung


Expertenstandard 'Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege'.

Werden Menschen immobil, so drohen weitreichende Folge-erkrankungen. Der im Jahr 2014 veröffentlichte Expertenstandard zur Mobilität definiert Zielsetzung und Anforderungen an das Pflegepersonal fachgerecht die Folgen von Immobilität einzuordnen und angemessene Maßnahmen einzuleiten.
Expertenstandard


Bewertung von Husten und Sputum

Husten ist ein Symptom vorherrschender Lungenerkrankungen oder akuter Reizung der Bronchien. Die Art des Hustens und die Konsistenz von Sputum können auf die Ursache schließen lassen. Mit Opiaten lässt sich der Hustenreiz unterdrücken. Allerdings mit zum Teil bedenklichen Nebenwirkungen. Ziel einer Therapie ist aber primär die Beseitigung der Ursache.
Hustenreflex


Besonderheiten der Bronchialschleimhaut

Zum effizienten Abtransport von Bronchialschleim (Muzinen) muss über dem Flimmerepithel ein dünner Flüssigkeitsfilm existieren, da ansonsten das Flimmerepithel durch eigenen Schleim verklebt. In der gesunden Lunge sorgt ein Natriumkanal (ENaC) für Resorption überschüssigen Wassers aus dem Bronchiallumen. Im Krankheitsfalle wie bei COPD oder Mukoviszidose liegt eine Überaktivität des Kanals vor, wodurch es zum Sekretstau kommt.
Bronchialschleimhaut


Diabetes mellitus

Der Diabetes ist eine chronische Stoffwechselentgleisung mit fatalen Folgen und Ursache für sehr viele Folgeerkrankungen. Besonders Kinder erkranken auf Grund von Fehlernährung immer häufiger an der Zuckerkrankheit. Dabei spielen auch genetische Faktoren eine große Rolle. Sowohl Vermeidung der Entstehung als auch gezielter Umgang mit allen therapeutischen Möglichkeiten müssen erlent werden.
Diabetes


Biophysik: Das Modell von Hodgkin & Huxley

Es ist mehr als 60 Jahre her seit zwei Biophysiker die Grundlagen zur Berechnung von Ionenströmen durch Ionenkanäle in Nervenzellen legten. Die Ausbeute ihrer Arbeit war Fundament folgender Generationen von Wissenschaftlern sich mit den elementaren Abläufen menschlicher Zellerregung zu beschäftigen. Immer noch ist die sich daraus abgeleitete Simulation von Aktionspotentialen Grundlage medizinischen Grundausbildung, aber kaum noch im Detail erklärt.
Natriumkanalkinetik


Pulmonale Hypertonie

Zwischen dem großen Körperkreislauf und dem kleinen Lungenkreislauf bestehen große Unterschiede im Blutdruck. Eine pulmonale Hypertonie tritt auf, wenn der pulmonal arterielle Druck über 15mmHg ansteigt. Gründe hierfür gibt es zahlreiche, meist aber ist die Hypertonie Folge von Linksherzinsuffizienz oder degenerativer Lungenerkrankung (COPD, Fibrose). Durch die kaum vorhandenen typischen Symptome bleibt die pulmonale Hypertonie oft lange unerkannt und kann zur Lebensverkürzung führen.
pulmonale_Hypertonie


Verantwortlich/Kontakt:

PD Dr. Volker Schmieden

Dozent für Pflege und medizinische Grundlagen

postmaster@pflege-und-medizin.de


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