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Erkrankungen der Lunge.
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Molekulare Mechanismen der Krebsentstehung.
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In guten Händen
Pflegebasiswissen
Uta Oelke(Hrsg.)
CornelsenVerlag
2016, 624 Seiten.
ISBN 978-3-06-450245-1.


Aktuelle Themen (August 2017)

Bewertung von Husten und Sputum

Husten ist ein Symptom vorherrschender Lungenerkrankungen oder akuter Reizung der Bronchien. Die Art des Hustens und die Konsistenz von Sputum können auf die Ursache schließen lassen. Mit Opiaten lässt sich der Hustenreiz unterdrücken. Allerdings mit zum Teil bedenklichen Nebenwirkungen. Ziel einer Therapie ist aber primär die Beseitigung der Ursache.
Hustenreflex


Besonderheiten der Bronchialschleimhaut

Zum effizienten Abtransport von Bronchialschleim (Muzinen) muss über dem Flimmerepithel ein dünner Flüssigkeitsfilm existieren, da ansonsten das Flimmerepithel durch eigenen Schleim verklebt. In der gesunden Lunge sorgt ein Natriumkanal (ENaC) für Resorption überschüssigen Wassers aus dem Bronchiallumen. Im Krankheitsfalle wie bei COPD oder Mukoviszidose liegt eine Überaktivität des Kanals vor, wodurch es zum Sekretstau kommt.
Bronchialschleimhaut


Diabetes mellitus

Der Diabetes ist eine chronische Stoffwechselentgleisung mit fatalen Folgen und Ursache für sehr viele Folgeerkrankungen. Besonders Kinder erkranken auf Grund von Fehlernährung immer häufiger an der Zuckerkrankheit. Dabei spielen auch genetische Faktoren eine große Rolle. Sowohl Vermeidung der Entstehung als auch gezielter Umgang mit allen therapeutischen Möglichkeiten müssen erlent werden.
Diabetes


Biophysik: Das Modell von Hodgkin & Huxley

Es ist mehr als 60 Jahre her seit zwei Biophysiker die Grundlagen zur Berechnung von Ionenströmen durch Ionenkanäle in Nervenzellen legten. Die Ausbeute ihrer Arbeit war Fundament folgender Generationen von Wissenschaftlern sich mit den elementaren Abläufen menschlicher Zellerregung zu beschäftigen. Immer noch ist die sich daraus abgeleitete Simulation von Aktionspotentialen Grundlage medizinischen Grundausbildung, aber kaum noch im Detail erklärt.
Natriumkanalkinetik


Pulmonale Hypertonie

Zwischen dem großen Körperkreislauf und dem kleinen Lungenkreislauf bestehen große Unterschiede im Blutdruck. Eine pulmonale Hypertonie tritt auf, wenn der pulmonal arterielle Druck über 15mmHg ansteigt. Gründe hierfür gibt es zahlreiche, meist aber ist die Hypertonie Folge von Linksherzinsuffizienz oder degenerativer Lungenerkrankung (COPD, Fibrose). Durch die kaum vorhandenen typischen Symptome bleibt die pulmonale Hypertonie oft lange unerkannt und kann zur Lebensverkürzung führen.
pulmonale_Hypertonie


Oxymetrie (Pulsoxymetrie)

Im klinischen Alltag besteht oft die Notwendigkeit die Sauerstoffsättigung des Blutes zu kontrollieren. Eine nichtinvasive Methode hierfür stellt die Pulsoxymetrie dar. Ein am Finger befestigter Klipp durchstrahlt das Gewebe mit farbigem Licht und misst den mit Sauerstoff beladenen Hämoglobinanteil über dessen Absorptionsvermögen. Allerdings besteht auch die Gefahr einer Fehlinterpretation.
Oxymetrie


Tuberkulose (TBC) - eine wiederkehrende Infektion

Die Tuberkulose ist eine schwere, hochinfektiöse und unbehandelt meist tödliche Infektionserkrankung. Der Erreger - Myocobacterium tuberculosis - nistet sich oft über Jahre im Lungengewebe ein und kann systemisch alle Organe befallen. Durch die unspezifische Symptomatik der Erkrankung wird eine Infektion meist sehr spät erkannt. Der Organismus kennt aber effiziente immunologische Abwehrmechanismen, bei denen auch Vitamin D3 eine große Rolle spielt.
Vitamin D


Vitamin D besitzt antimikrobielle Eigenschaften

Neben den vielen hormonellen Wirkungen von aktivem Vitamin D3 steigert es die Abwehrbereitschaft bei bakteriellen Infektionen. Makrophagen und Monozyten sind im Rahmen immunologischer Abwehr in der Lage aus 25(OH)D aktives 1,25(OH)D (Calcitriol) zu bilden, den Vitamin D3 Rezeptor (VDR) zu synthetisieren und darüber das humane Antibiotika Cathelicidin auszuschütten.
Vitamin D


Verantwortlich/Kontakt:

PD Dr. Volker Schmieden

Dozent für Pflege und medizinische Grundlagen

postmaster@pflege-und-medizin.de


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