Impressum Service Grundlagen in Referenzen

Hauptthemen
Lunge & Atmung Brustkrebs Ernährung Geschichte der Medizin Terminologie Verschiedenes

Buchtip
iBook Atmung
Inhalt und Bestellung


Einsichten in Funktion und
Erkrankungen der Lunge.
Verfügbar als pdf und iBook.



Buchtip
iBook Brustkrebs
Inhalt und Bestellung


Molekulare Mechanismen der Krebsentstehung.
Verfügbar als pdf und iBook.



Buchtip
iBook Brustkrebs
In guten Händen
Pflegebasiswissen
Uta Oelke(Hrsg.)
CornelsenVerlag
2016, 624 Seiten.
ISBN 978-3-06-450245-1.


Counter:
Aktuelle Themen (August 2018)

Cadmium Ursache für COPD und Lungenfibrose

Cadmium ist ein Schwermetall im Boden, welches über Pflanzen, Pilze, Fleisch und durch Zigarettenrauch aufgenommen wird. Über Jahre hinweg schwächt es das Immunsystem und das Epithel der Lunge. Bei hoher Konzentration kann es COPD und Lungenfibrose verschlimmern bzw. verursachen. Der Löwenanteil an Cadmium wird über die Nahrung aufgenommen.
Cadmium


Entstehung von Schwangerschaftsdiabetes

Eine zunehmende Anzahl an Frauen entwickelt während einer Schwangerschaft den sog. Schwangerschaftsdiabetes (Gestations-diabetes) oder auch Typ 4 Diabetes genannt. In allen Fällen handelt es sich dabei um Insulinresistenz. Als Ursachen hierfür werden das von Fettzellen sezernierte Adiponectin und der von der Placenta provozierte Entzündungsfaktor TGF-alpha genannt.
Magen-Darm Erkrankungen


Therapie bei Magen-Darm Erkrankungen

Übersäuerungen des Magens können sich als Gastritis bemerkbar machen oder zu einem Magengeschwür führen. Eher harmlose Störungen der Peristaltik des Darms können Verstopfung (Obstipation) oder Durchfall (Sprue) zur Folge haben. Je nach Diagnose stehen verschiedene Medikamente zur Verfügung die Symptome oder Ursachen zu bekämpfen.
Magen-Darm Erkrankungen


Blutgerinnung

Die Fähigkeit des Blutsystems nicht mehr flüssig sein zu müssen und eine harte Kruste bilden zu können verdankt es dem Gerinnungssystem aus Blutblättchen (Thrombozyten) und zahlreichen Gerinnungsfaktoren. Aber nicht nur der Verschluss einer blutenden Verletzung ist Aufgabe das Gerinnungssystems. Auch Störungen innerhalb der Blutzirkulation lässt Blut gerinnen, was Schutz bietet oder im Falle einer Thrombose schädigend ist.
Embryonale Entwicklung


Embryonale Entwicklung der Lunge.

Schon drei Wochen nach Beginn einer Schwangerschaft entwickelt sich aus dem Endoderm die Lungenanlage. Wachstumsfaktoren und zeitgerechte Expression zahlreicher Gene führen zur Ausbildung von Bronchien und Alveolen Die vollständige Ausbildung der Lunge reicht bis zur 38. Schwangerschaftswoche.
Embryonale Entwicklung


Expertenstandard 'Erhaltung und Förderung der Mobilität in der Pflege'.

Werden Menschen immobil, so drohen weitreichende Folge-erkrankungen. Der im Jahr 2014 veröffentlichte Expertenstandard zur Mobilität definiert Zielsetzung und Anforderungen an das Pflegepersonal fachgerecht die Folgen von Immobilität einzuordnen und angemessene Maßnahmen einzuleiten.
Expertenstandard


Bewertung von Husten und Sputum

Husten ist ein Symptom vorherrschender Lungenerkrankungen oder akuter Reizung der Bronchien. Die Art des Hustens und die Konsistenz von Sputum können auf die Ursache schließen lassen. Mit Opiaten lässt sich der Hustenreiz unterdrücken. Allerdings mit zum Teil bedenklichen Nebenwirkungen. Ziel einer Therapie ist aber primär die Beseitigung der Ursache.
Hustenreflex


Besonderheiten der Bronchialschleimhaut

Zum effizienten Abtransport von Bronchialschleim (Muzinen) muss über dem Flimmerepithel ein dünner Flüssigkeitsfilm existieren, da ansonsten das Flimmerepithel durch eigenen Schleim verklebt. In der gesunden Lunge sorgt ein Natriumkanal (ENaC) für Resorption überschüssigen Wassers aus dem Bronchiallumen. Im Krankheitsfalle wie bei COPD oder Mukoviszidose liegt eine Überaktivität des Kanals vor, wodurch es zum Sekretstau kommt.
Bronchialschleimhaut


Diabetes mellitus

Der Diabetes ist eine chronische Stoffwechselentgleisung mit fatalen Folgen und Ursache für sehr viele Folgeerkrankungen. Besonders Kinder erkranken auf Grund von Fehlernährung immer häufiger an der Zuckerkrankheit. Dabei spielen auch genetische Faktoren eine große Rolle. Sowohl Vermeidung der Entstehung als auch gezielter Umgang mit allen therapeutischen Möglichkeiten müssen erlent werden.
Diabetes


Verantwortlich/Kontakt:

PD Dr. Volker Schmieden

Dozent für Pflege und medizinische Grundlagen

postmaster@pflege-und-medizin.de


Weitere Themen
Biophysik: Das Modell von Hodgkin & Huxley
Pulmonale Hypertonie
Diagnostik: was ist Oxymetrie (Pulsoxymetrie)?
Terminologie: Pharmakologie
Terminologie: Lunge
Tuberkulose (TBC) - eine wiederkehrende Infektion
Magnesium in Lebensmittel / Magnesiumrechner
Calcium in Lebensmittel / Calciumrechner
Frühe Geburt reduziert das Brustkrebsrisiko
Vitamin D3 steigert Testosteronbildung
Vitamin D3 senkt Cholesterinspiegel
Vitamin D3 muss substituiert werden
Vitamin D3 besitzt antimikrobielle Eigenschaften
Schleimstoff Mucin: Marker bei Brustkrebs
Stress: kein Brustkrebsrisiko, fördert aber Krebswachstum
Brustkrebstherapie mit Taxanen
Staphylokokken können schwere Infektionen auslösen
Pneumonieprophylaxe
Besonderheiten von Fieber
Toll-like Rezeptoren: angeborene Immunität

Exkurs: Lunge und Atmung
jetzt als Buch

Lunge und Atmung